Speaking in Code
Musik ist ihr Leben, ihre Leidenschaft. Sie riskieren alles dafür, reisen um die halbe Welt. Regisseurin Amy Grill hat solche Meschen begleitet und ihnen ihren Film gewidmet. Herausgekommen ist eine Hommage an die elektronische Musik.
Eine Weile ist vergangen. Amy und David haben sich auseinander gelebt. Was ist wohl aus den anderen DJs geworden?
Infos zu Speaking in Code
Wie fühlt es sich an, wenn Musik dein Leben bestimmt? Wenn du hunderte, tausende Kilometer Fahrt auf dich nimmst oder um die halbe Welt reist, nur um deine Idole live zu sehen, ihre Musik zu hören? Die Dokumentation Speaking in Code taucht ein in diese Welt aus Faszination und totaler Hingabe. Das Debütwerk der Regisseurin Amy Grill hat bereits auf Filmfestspielen wie dem CMJ Film Festival 2009, dem Independent Film Festival Boston und dem SF Documentary Film Festival große Beachtung gefunden.
Eigentlich wollte Amy Grill den Weg ihres Musik-verrückten Mannes begleiten, dessen große Leidenschaft die elektronische Musik ist. Ihre gemeinsame Mission war es, den Ruf von Techno in Amerika zu verbessern und nach Boston, der Stadt des Rock, zu tragen. Herausgekommen ist letztendlich eine Liebeserklärung an den Techno auf der ganzen Welt.
In drei Jahren begleitete Amy Grill nicht nur ihren Mann, sondern auch andere Leidenschaftliche, die ihr Herz und ihre Seele dem Techno verschrieben hatten. So unter anderen auch das Produzenten-Duo Modeselektor. Von deren Anfängen in winzigen US-Clubs bis hin zu ihren Mega-Auftritten vor 20.000 Fans in Barcelona war die Regisseurin mit der Kamera dabei. Oder den amerikanischen Journalisten Philip Sherburne, der sich europaweit auf die Suche nach der Heimat der elektronischen Musik machte. Sie erzählt die Geschichte des Softwareentwicklers Monolake, der sein Leben komplett der Musik verschrieben hat. Seine Programme kommen bei fast jeder Produktion elektronischer Musik zum Einsatz.Und sie zeigt den Weg der beiden Thüringer Sören und Gabor, die als The Wighnomy Brothers Erfolge feierten, seit diesem Jahr allerdings getrennte Wege gehen.
Aber auch Szene-Größen wie Ellen Allien, Akufen, Tobias Thomas und Sascha Funke kommen zu Wort. Sie geben ihre Definition von Techno, zeigen ihr Gefühl von Musik.
Den Soundtrack von Speaking in Code produzierten unter anderem The Field, Gui Boratto und Superpitcher.
Das Debütwerk der Regisseurin Amy Grill lief bereits auf Filmfestspielen wie dem CMJ Film Festival 2009, dem Independent Film Festival Boston und dem SF Documentary Film Festival und fand dort große Beachtung.




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